VW Belegschaft spendet an Förderverein der Rudolf-Dießel-Schule

1. März 2018
5.000-Euro-Belegschaftsspende an den Förderverein sowie Schülerinnen und Schüler der Rudolf-Dießel-Schule in Königslutter übergeben (v.l.): Konrektor Kai Bronner, Schulleiter Michael Leson, Oliver Wolf, Volkswagen Personal, Marco Wittek (vorn Mitte am Scheck), Geschäftsführer des Betriebs­rats, Alexander Hoppe, 2. Vorsitzender des Schulvereins und Bürgermeister von Königslutter, Klaus Wenzel, Betriebsrat und Vorsitzender des Sozialausschusses, und Frank Lubig (vorn rechts am Scheck), 1. Vorsitzender des Schulvereins. Foto: Volkswagen
Königslutter. VW-Mitarbeiter aus Wolfsburg haben laut Pressemitteilung des Konzerns 5.000 Euro an den Schulverein der Rudolf-Dießel-Schule gespendet. Die Förderschule für geistige Entwicklung unterstützt damit die bewegungsaktive Gestaltung von Schulpausen für 146 Förderschüler im Alter von 6 bis 19 Jahren sowie heilpädagogisches Reiten und Voltigieren.

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Die Volkswagen Belegschaftsspende übergaben heute Klaus Wenzel, Betriebsrat und Vorsitzender des Sozialausschusses, Marco Wittek,
Geschäftsführer des Betriebsrats, sowie Oliver Wolf, Volkswagen Personal, in der Rudolf-Dießel-Schule an Schulleiter Michael Leson,
Konrektor Kai Bronner sowie an die Vorsitzenden des Schulvereins, Frank Lubig und Alexander Hoppe, der zugleich Bürgermeister von
Königslutter ist. „Die Volkswagen Belegschaftsspende setzen wir ein, um die Sport- und Spielgeräte im Außengelände in Schuss zu halten“, sagte Rektor Leson. „Der Hindernis- und Kletterparcours hat jetzt neue Fundamente und witterungsbeständige Edelstahl-Haltegriffe bekommen.“

Lubig berichtete: „Wir werden zudem wieder wöchentlich heilpädagogisches Reiten und Voltigieren für Mädchen und Jungen der 4. Klasse
durchführen. Dabei unterstützen uns unsere Nachbarn vom Reit- und Fahrverein Königslutter.“ Wenzel sagte: „Unsere Kolleginnen und Kollegen unterstützen die Arbeit der Rudolf-Dießel-Schule seit mehreren Jahren mit der Belegschaftsspende. Die Förderschule hat das Geld für ihre Mädchen und Jungen gut angelegt: für Sport- und Spielgeräte sowie für einen Hindernis- und Kletterparcours und einen Sinnesgarten im Außengelände.“ Wolf betonte: „Bewegungsspiele, Trampolinspringen und Klettern stärken zum Beispiel das Koordinationsvermögen und Körperempfinden von Schülerinnen und Schülern mit motorischen Handikaps – das haben wir heute bei einer Unterrichtspause mit viel Musik und Sport erlebt.“

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