Unterstützung für Kampagne „Gewalt geht gar nicht!“

8. November 2018
Sven Jastschemski vor einem seiner Firmenfahrzeuge. Foto: Thomas Stibbe OFW Ahmstorf/Samtgemeinde Grasleben
Ahmstorf. Dass sich verbale und tätliche Angriffe gegen Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr richten, die überwiegend ehrenamtlich in ihrer Freizeit ihren Mitmenschen in Notlagen helfen wollen ist nicht akzeptabel. Das meint auch der Ahmstorfer Bauunternehmer Sven Jastschemski und unterstützt die Aktion des Deutschen Feuerwehrverbands mit dem Motto „Gewalt geht gar nicht“. Das teilt der Kreisfeuerwehrverband Helmstedt mit.

Respekt, Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme sind Eigenschaften, die eigentlich für jedermann selbstverständlich sein sollten. Leider nehmen Rücksichtslosigkeit und Aggressionen in einigen Teilen der Bevölkerung immer mehr zu. Mit Aufklebern soll die Bevölkerung für das Problem der zunehmenden Gewalt gegen Einsatzkräfte sensibilisiert werden.

Sven Jastschemski und Thomas Stibbe.

Vom stellvertretenden Gruppenführer der Ortsfeuerwehr Ahmstorf Thomas Stibbe wurden Sven Jastschemski eine ausreichende Anzahl an Aufklebern für seine Firmenfahrzeuge übergeben, um das Motto breit in die Öffentlichkeit zu streuen. Der Unternehmer wünscht sich, dass viele seinem Beispiel folgen! „Ich finde es toll, dass sich auch bei uns auf den kleinen Dörfern ehrenamtlich engagiert wird. Dass das immer weniger wird, wissen wir alle. Umso wichtiger ist es, dass Rettungsdienst und Feuerwehr von der breiten Masse vor Gewalt geschützt werden“, so Jastschemski.

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