Unfall mit Zivilstreife: Zwei Personen mit schwerem Gerät befreit

4. Mai 2019
Symbolfoto: Archiv
Querenhorst. In der Nacht zu Samstag, gegen vier Uhr, kam es auf der Bundesstraße 244 kurz vor Querenhorst zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Hierbei wurden drei Personen verletzt und zwei davon waren im Auto eingeklemmt. Das teilt die Feuerwehr mit. Wie die Polizei inzwischen mitgeteilt hat, war eine Zivilstreife am Unfall beteiligt.

Die Feuerwehr befreite die Betroffenen mittels hydraulischen Rettungsgeräten aus den Fahrzeugen. Die Verletzten wurden an den Rettungsdienst übergeben. Über den Zustand der Personen kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. Die Bundesstraße war während der Rettungsmaßnahmen komplett gesperrt.

Wie es zu dem Unfall kam, ist noch nicht bekannt.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Grasleben, Mariental und Querenhorst sowie die Notärzte aus Helmstedt und Wendhausen und Rettungswagen aus Helmstedt, Königslutter und Velpke.

Aktualisiert:

Wie die Polizei in einer Pressemitteilung mitteilt,  waren um 3:45 Uhr ein als ziviler Streifenwagen beim Polizeikommissariat Helmstedt eingesetzter VW Golf Variant und ein VW Polo kollidiert. Dabei wurden die beiden Fahrzeugführer, ein 40 Jahre alter Mann aus Helmstedt und ein 58-jähriger Polizeibeamter der oben genannten Dienststelle schwer und sein 22 Jahre alte Kollege im Streifenwagen leicht verletzt.

Da die beiden Fahrzeugführer in ihren Autos eingeklemmt waren, wurden sie von den Rettungskräften der Freiwilligen Feuerwehren mittels hydraulischem Rettungsgerät aus ihren Autos befreit. Alle verletzten Personen wurden im Anschluss mit mehreren Rettungswagen in die umliegenden Kliniken gebracht.

An den beschädigten Fahrzeugen entstand jeweils wirtschaftlicher Totalschaden. Angaben zur Schadenshöhe können zurzeit noch nicht gemacht werden. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die Bundestraße war während der Dauer der Rettungsmaßnahmen und für die Verkehrsunfallaufnahme komplett gesperrt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache werden von Polizeibeamten des Verkehrsunfalldienstes aus Braunschweig geführt. Weiterhin wurde ein externer Sachverständiger eingesetzt. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Grasleben, Mariental und Querenhorst.

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