Tod im Freibad: Kein Fremdverschulden

11. Juli 2018 von
Der Notarzt hatte nur noch den Tod feststellen können. Symbolfoto: Archiv/Sina Rühland
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Königslutter. Ende Juni wurde ein 58-Jähriger tot aus einem Schwimmbecken im Freibad in Königsluttter gezogen. Schon kurz danach ging die Polizei von einem Unglücksfall aus. Das hat sich durch die weiteren Ermittlungen bestätigt.

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„Ein Fremdverschulden konnte definitiv ausgeschlossen werden“, erklärt Polizeisprecher Thomas Figge auf Anfrage von regionalHeute.de. Bei dem Mann habe ein Krankheitsfall vorgelegen.

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