Gewerbegebiet A2-Barmke: Stadt benötigt weitere Flächen

7. Dezember 2018 von
Für das geplante Gewerbegebiet in Barmke ist noch einiges zu tun. Symbolfoto: Alexander Panknin
Helmstedt. Um das „Gewerbegebiet A2-Barmke“ realisieren zu können, benötigt die Stadt weitere Flächen, die von der Feldmarkinteressentschaft Barmke erworben werden sollen. Eine entsprechende Beschlussvorlage steht am Dienstag im Ortsrat Barmke auf der Tagesordnung. Die Entscheidung fällt der Rat der Stadt.

Im Rahmen der Bauleitplanung sei es erforderlich geworden, das Plangebiet zu erweitern, um dort insbesondere Flächen für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie für ein Regenrückhaltebecken zu schaffen, heißt es in der Begründung. Ferner sei die Verlegung eines Entwässerungsgrabens berücksichtigt worden.  Die von der Stadt Helmstedt zu kaufenden Wege- und Grabenflächen umfassen insgesamt 8.729 Quadratmeter. Der Kaufpreis beträgt 8 Euro pro Quadratmeter, somit vorläufig 69.832 Euro.

Stadt und Landkreis Helmstedt beabsichtigen, unmittelbar an der A2-Anschlussstelle Rennau auf Flächen im Ortsteil Barmke ein Gewerbegebiet zu initiieren. In ihm sollen Gewerbebetriebe angesiedelt werden, die die unmittelbare Nähe zu einer Autobahn suchen. 

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