Feuer im Wohnzimmer – Bewohnerin entgeht knapp der Katastrophe

17. März 2019
Der Rauchmelder rettete der Frau vermutlich das Leben. Symbolfoto: Nick Wenkel
Helmstedt. In der heutigen Nacht, um 0.36 Uhr, wurde der Löschzug Helmstedt zu einem Wohnungsbrand in die Hallesche Straße gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Wohnung im 2. OG des Mehrfamilienhauses verraucht war. Das berichtet die Feuerwehr Helmstedt in einer Pressemitteilung.

Umgehend sei ein Trupp zur Brandbekämpfung eingesetzt worden. Eine Person sei mit Verdacht auf Rauchvergiftung an den Rettungsdienst übergeben und abtransportiert worden. Das Mehrfamilienhaus wurde vollständig von der Feuerwehr evakuiert – zum Glück. Denn: Der Brand hätte deutlich schlimmer enden können. „Der Rauchmelder hatte die Bewohnerin rechtzeitig vor dem Feuer gewarnt. Erneut zeigte sich, dass Rauchmelder Leben retten. Ohne diesen hätte die Frau im Schlafzimmer das Feuer deutlich später bemerkt, vielleicht zu spät“, so die Feuerwehr.

Der vorgehende Trupp unter Atemschutz und Vornahme eines Rohres lokalisierte den Brandherd im Wohnzimmer. Dort handelte es sich um einen Entstehungsbrand auf dem Wohnzimmertisch, es brannte Papier und der Tisch selbst. Das Feuer war demnach schnell gelöscht, parallel wurde bereits mittels Hochleistungslüfter das Gebäude und die Wohnung von Rauch befreit. Im Einsatz waren 3 Fahrzeuge, 19 Kameraden bis etwa 2 Uhr.

Der Tisch brannte vollständig ab. Foto: Feuerwehr Helmstedt

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