Bewegungsjagd im Fürstenauer Holz: Sperrung auf der K21

4. Dezember 2019
Die Niedersächsischen Landesforsten bitten die Verkehrsteilnehmer auf Wild und Jagdhunde zu achten. Foto: Niedersächsische Landesforsten
Fürstenau/Peine. Das Niedersächsische Forstamt Wolfenbüttel bejagt am Freitag, 6. Dezember, das Waldrevier „Fürstenauer Holz“ zwischen Fürstenau und Wahle im Landkreis Peine. Da während der revierübergreifenden, großräumigen Bewegungsjagd in der Försterei Barnbruch plötzlich Wild oder Jagdhunde die Straße queren könnten, wird die Kreisstraße 21 zwischen Fürstenau und Wahle für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Dies berichten die Niedersächsischen Landesforsten in einer Pressemitteilung.

Die Verkehrsbeschränkungen gelten in der Zeit von 9:30 Uhr und 13 Uhr. Forstamtsleiter Andreas Baderschneider erklärt die Dringlichkeit der Jagd: „Die Reduzierung der hohen Schwarzwildbestände ist insbesondere zur Verminderung der Seuchengefahr durch die Afrikanische Schweinepest und zur Vermeidung von Schäden in der Landwirtschaft erforderlich. Wir bitte alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Straßensperrung.“

Das Forstamt appelliere an alle Verkehrsteilnehmer, mit besonderer Aufmerksamkeit zu fahren und auf Wild und Jagdhunde zu achten. „Nach Beendigung der Jagd wird die Absperrung und die Geschwindigkeitsbeschränkung umgehend wieder aufgehoben. Wir bitten Waldbesucher, an diesem Tag auf andere Waldgebiet auszuweichen“, sagt Revierleiter Michael Cordes, der die Jagd in seiner Revierförsterei Barnbruch vorbereitet.

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