Ausschreibung: 3. Literaturpreis Harz wird 2020 vergeben

9. Oktober 2019
Der Harz. Symbolbild: pixabay
Goslar. Der Fingerhut mit seinen markanten leuchtenden Blüten repräsentiert mehr als nur eine Pflanze. Sie ist Symbol für die Schönheit des Harzes, ist eyecatcher und Hingucker. Ein Fingerhut voll Harz – da darf man auch an den heute fast unbekannten Fingerschutz beim Nähen und an klebrigen Fichtensaft denken oder ganz einfach: Den Harz in den Hut stecken. Kurzum: Besondere Geschichten und Gedichte Harzer Autoren werden gesucht. Die Themenwahl ist frei. Dies teilt der Geest Verlag mit.

Der Wettbewerb „Literaturpreis Harz“ wird zum dritten Mal in Zusammenarbeit von der Autorin Renate Maria Riehemann und dem Geest-Verlag ausgeschrieben. Teilnehmen können Autorinnen und Autoren, die im Harz wohnen, gewohnt haben oder sich dem Harz in besonderer Weise verbunden fühlen.
Die Preisträgerbeiträge sowie eine Auswahl der besten anderen Beiträge erscheinen in einer Anthologie im Geest-Verlag im Sommer 2020. In den Kategorien Erzählungen und Gedichte werden jeweils gesonderte Preise vergeben. Der erste Preis ist mit je 200 Euro, der zweite Preis mit je 100 Euro, der dritte Preis mit je einem Buchpaket im Wert von 50 Euro dotiert. Die Preisträger so-wie die Autorinnen und Autoren, von denen Beiträge in der Anthologie veröffentlicht werden, erhalten ein Freiexemplar der Anthologie. Die Preisverleihung wird vom Regionalverband Harz unterstützt und findet jeweils in einem anderen Landkreis des Harzes statt.

Bis zu drei unveröffentlichte Beiträge können eingereicht werden

Es können bis zu drei bisher unveröffentlichte Gedichte oder Erzählungen im Umfang von maximal drei Normseiten eingereicht werden. Auch in ortstypischer Mundart kann gerne geschrieben werden.
Die Beiträge sind als E-Mail-Anhang in einer Worddatei, in der nicht der Name des Autors steht, einzureichen. Im Text der E-Mail stehen neben einem kurzen Anschreiben die Titel der eingereichten Texte sowie eine maximal vierzeilige Kurzvita, aus der der Bezug zum Harz ersichtlich ist, sowie Name und Kontaktdaten des Autors.

Mit der Einreichung der Texte verbunden ist die Zusicherung, dass die eingereichten Texte selbst verfasst sind, dass sie frei von Rechten Dritter sind und solche Rechte auch nicht verletzen. Ebenfalls verbindet sich mit der Einreichung der Texte das Einverständnis des Autors zur Veröffentlichung der Texte in der Anthologie. Ein Honorar für die Veröffentlichung wird nicht entrichtet. Die Jury entscheidet nach eigenem Ermessen sowohl über die Preisvergabe wie auch die Frage der Veröffentlichung einzelner Beiträge. Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht in keinem Fall. Eingereichte Texte werden weder vom Verlag noch von den Mitgliedern der Jury archiviert.
Die Beiträge sind bis zum 15.03.2020 (spätester Einsendetermin) zu senden an eine der folgenden E-Mailadressen:
ausschreibung.harz@online.de
oder
ausschreibung.harz@geest-verlag.de.
Die Preisträger sowie die Autorinnen und Autoren, deren Beiträge in der Anthologie erscheinen, werden voraussichtlich im Mai 2020 benachrichtigt.

Rückfragen unter:

Renate Riehemann, Schneiderteichweg 58, 37520 Osterode am Harz renate.riehemann@web.de
www.renate-maria-riehemann.de
05522-502496

oder Geest-Verlag

Alfred Büngen

Te. 04447/856580

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