Helmstedter Kommunen bewerben sich als CES-Standort

11. April 2017 von
Die Helmstedter Kommunen wollen, dass das CES in den Landkreis kommt. Symbolfoto: Eva Sorembik
Landkreis Helmstedt. Neun Kommunen im Landkreis Helmstedt sowie der Landkreis selbst haben ihr Interesse an der Errichtung des geplanten Fraunhofer Center für Smarte Energiespeicher und Systeme (CES) innerhalb des Kreisgebiets bekundet.

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Dies teilte heute der Bürgermeister der Gemeinde Lehre, Andreas Busch, mit. Im Auftrag der Hauptverwaltungsbeamten der Städte Helmstedt, Königslutter am Elm und Schöningen, der Gemeinden Lehre und Büddenstedt, der Samtgemeinden Velpke, Nord-Elm, Grasleben und Heeseberg sowie des Landrates des Landkreises Helmstedt hatte Busch in der vergangenen Woche das Interesse der Kommunen und des Landkreises an dem Projekt gegenüber der Technischen Universität (TU) Braunschweig, dem Fraunhofer Gesellschaft sowie Ministerpräsident Stephan Weil bekundet.

Landkreis Helmstedt stellt einen idealen Standort dar

„Die Städte und Gemeinden im Landkreis Helmstedt mit ihrer unmittelbaren Nähe zum Hauptsitz der Volkswagen AG, aber auch insgesamt zu den Städten Braunschweig und Wolfsburg, verfügen über gute infrastrukturelle Anschlüsse in beide Oberzentren. Schon aus diesem Grund stellen unsere Kommunen einen idealen und nachhaltigen Standort für das gemeinsame Zentrum dar“, führt Busch in den „Bewerbungsschreiben“ die Standortvorteile im Landkreises auf.

Darüber hinaus stelle eine Ansiedlung des CES im Landkreis Helmstedt ein Projekt mit enormer Signalwirkung dar. Denn der Landkreis Helmstedt habe aufgrund des Strukturwandels und insbesondere durch die Beendigung der Kohleförderung eine dramatische Veränderung erlebt. In naher Zukunft müssten vor Ort hochwertige Arbeitsplätze geschaffen werden, damit die Kommunen und der Landkreis Helmstedt trotz des Strukturwandels zukunftsfähig bleiben, weiß Busch auch den Nutzen des Projekts für die Gemeinden und den Landkreis einzuschätzen.

 
 
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